Die Klasse für Transmediale Kunst an der Universität für Angewandte Kunst beschäftigt sich mit transdisziplinären Ansätzen bei der Konzeption und Realisierung von Kunst. Die kritische Auseinandersetzung mit theoretischen und praktischen Methoden sowie die Reflexion über die kommunikativen, performativen und prozessualen Aspekte künstlerischer Strategien bilden dabei die Grundlage.

Trailer der Klasse Transmediale Kunst

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Zulassungsprüfung Studienjahr 2018/2019

Zulassungsprüfung Studienjahr 2018/2019 26 Feb 2018

Mo., 26./Di., 27.02.2018 /9.00-12.00 Uhr

Anmeldung:  1010, Stubenring 3, EG, Hörsaal 1
Mappenabgabe: 1030, Vordere Zollamtsstr. 3, Dachgeschoss


Einladung zum Performance-Festival

Einladung zum Performance-Festival 26 Jan 2018

Transmediale trifft auf Stereoskop!

PFERD/Base 11 (Medwedweg 3, 1110 Wien)
18.00 Uhr

Stereoskop ist ein monatlich stattfindendes Performance-Festival, das sich als alternatives Gefäss für die Vernetzung der Performancekunst einsetzt. In Zürich begonnen sind wir auch gerne Gast an verschiedenen Orten. Dieses mal in Wien! Heisses Thema dieser Ausgabe: Beuteschema!


Gastvortrag Bjarki Bragason

Gastvortrag Bjarki Bragason 24 Jan 2018

Bjarki Bragason (1983) studied fine art at the Iceland Academy of the Arts, Universität der Künste Berlin and completed an MFA at the California Institute of the Arts in Los Angeles in 2010. In his work, Bjarki focuses on collisions in time, tracing paradigm shifts through investigating the site of shifts, be it in geology, botany or architecture. In the talk Bjarki Bragason will discuss his recent work and research methods.

Mittwoch, 24.1.2018 / 14.00 Uhr
Vordere Zollamtstrasse 3 / Dachgeschoss
Klasse Transmediale Kunst


Diplomausstellung Wintersemester 2017/18

Diplomausstellung Wintersemester 2017/18 23 Jan 2018

Diplombegehung: Dienstag, 23.01.2018

Diplomausstellung: 24.01. bis 26.01.2018

alle Infos, Zeiten und Orte hier


Gastvortrag Klaus Speidel / 14 Uhr

Gastvortrag Klaus Speidel / 14 Uhr 17 Jan 2018

Probleme des Erzählens in visuellen Medien (und darüber hinaus)

Hat Walter Benjamin recht, wenn er erklärt, Erzähler_innen wüssten den Menschen Rat, oder ist das Storytelling ein Rationalitätskiller, der den öffentlichen Diskurs emotionalisiert, wie Christian Salmon behauptet? Führen Künstlerzählungen, die die Kunst thematisieren zur Autonomie oder zur Exklusion derer, denen die Referenzen fehlen?  Wenn Unternehmen wie Nike Erzählung als Klickköder verwenden und Francis Alÿs Erzählbarkeit als Strategie frei zirkulierender Kunst einsetzt, was ist dann der Unterschied? Gibt es autonome Bilderzählung und was kann Tacita Dean von William Hogarths Rokoko Satire lernen? Welche Rollen spielt Erzählung überhaupt in der zeitgenössischen Kunst? Diese und andere Fragen wird Klaus Speidel in seinem Vortrag diskutieren und dabei auch Einblick in seine eigene empirische Narrationsforschung geben.